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Dürphold, FWG

Ich (…) darf Ihnen als erstem Kommunalpolitiker / der FWG als erster politischer Gruppierung die folgende Frage stellen:

1. Frage an Herrn Michael Dürphold, 1. Vorsitzender der Freien Wahler (FWG) Landau:

„Bekanntlich möchte der Beigeordnete und Umweltdezernent der Stadt Landau, Herr Rudi Klemm, den Pfälzerwald generell bzw. den der Stadt Landau gehörenden Stadtwald für die Aufstellung von Windrädern freigeben. Dies, obwohl laut entsprechenden Studien die Zielvorgaben des Landes über den angestrebten Anteil der Windkraft an erneuerbarer Energie auch ohne die Nutzung von Flächen des Pfälzer Waldes zu mehr als 100 % zu erreichen sind. Mit anderen Worten bedeutet dies m.E.:: Die Nutzung der Flächen des Pfälzer Waldes wäre zur Erzeugung der Menge an Strom durch Windkraft, der dem von der Landesregierung vorgesehenen Anteil am Strommix entspricht, nicht erforderlich.

Gleichwohl befürwortet Herr Klemm – laut Zeitungsbericht – die Errichtung von Windrädern – sofern wirtschaftlich realisierbar – auf dem Taubensuhl, weil Landau ja sonst keine geeigneten Flächen für Windkraft besäße.

Besteht innerhalb der FWG Konsens darüber, dass, sofern wirtschaftlich, sich in absehbarer Zeit auf dem Taubensuhl Windräder drehen (und der Wald durch die zu schaffende Infrastruktur wesentlich beeinträchtigt wird)? Gibt es hierzu innerhalb der FWG abweichende Meinungen

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Frage an Dürphold, FWG

Gepostet by on 10:05 in Dürphold, FWG | 2 Kommentare

Gerne möchte ich auf die neu geschaffene Möglichkeit in der Rubrik „Politiker direkt“ hinweisen, über die Fragen von Bürgern an kommunalpolitisch Aktive gestellt werden können. Sowohl Frage als auch Antwort werden auf der Seite veröffentlicht.   Ich (…) darf Ihnen als erstem Kommunalpolitiker / der FWG als erster politischer Gruppierung die folgende Frage stellen: 1. Frage an Herrn Michael Dürphold, 1. Vorsitzender der Freien Wahler (FWG) Landau: „Bekanntlich möchte der Beigeordnete und Umweltdezernent der Stadt Landau, Herr Rudi Klemm, den Pfälzerwald generell bzw. den der Stadt Landau gehörenden Stadtwald. Dies, obwohl laut entsprechenden Studien die Zielvorgaben des Landes über den angestrebten Anteil der Windkraft an erneuerbarer Energie auch ohne die Nutzung von Flächen des Pfälzer Waldes zu mehr als 100 % zu erreichen sind. ;it anderen Worten: Die Nutzung des Pfälzer Waldes zur Erzeugung von Windkraft ist nicht nötig. Gleichwohl befürwortet Herr Klemm – laut Zeitungsbericht – die Errichtung von Windrädern – sofern wirtschaftlich realisierbar – auf dem Taubensuhl, weil Landau ja sonst keine geeigneten Flächen für Windkraft besäße. Besteht innerhalb der FWG Konsens darüber, dass, sofern wirtschaftlich, sich in absehbarer Zeit auf dem Taubensuhl Windräder drehen und der Wald durch die zu schaffende Infrastruktur wesentlich beeinträchtigt wird? Gibt es hierzu innerhalb der FWG abweichende Meinungen VN:R_U [1.9.22_1171]Rating: 4.0/10 (2 votes...

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