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Dr. Maximilian Ingenthron

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Bürgerinformation am 16.02.2017 über Straßenausbau Ostbahnstrasse

Gepostet by on 11:12 in Allgemein, Baum, Bürgerbeteiligung, Dr. Maximilian Ingenthron, Einzelhandel, Klima, Landau, Meinungsfreiheit, Radfahren in Landau, Umwelt, Verkehrspolitik | Keine Kommentare

Überraschend viele Verwaltungsangestellte und Bürger – letztere meistens Anwohner oder anliegende Geschäftsleute der Ostbahnstrasse – fanden gestern den Weg ins Gemeindehaus der Katholischen Pfarrgemeinde Hl. Kreuz. Was mir als erstes auf meinem Platz auffiel, war die falsche Bezeichnung der Veranstaltung als „Bürgerinformations-Veranstaltung“, hatte der Beteiligungsrat in seiner 1. Sitzung doch beschlossen, dies als Informations- und Bürgerbeteiligungs-Veranstaltung  zu benennen. Immerhin wurde von der Moderatorin in Aussicht gestellt, am Ende der Veranstaltung ein Meinungsbild bzgl. der besprochenen Themen zu erstellen – was dann auch geschah. Was im Verlauf weiter auffiel, war, dass ein Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Erhalt des Platanen-Ensembles lag. Vier von fünf dieser Bäume sollten dem Strassenbau zum Opfer fallen. Überraschend war dies, weil im Vorfeld der Veranstaltung seitens der Verwaltung immer behauptet wurde, man könne über Fällung oder Erhalt der Bäume nicht mehr reden, die Planungen seien abgeschlossen und verändert werden könnten nur noch Details der Planung. Das dritte Überraschende war dann auch, dass plötzlich doch über Grundlegendes diskutiert wurde, sowohl was die benannten Platanen betrifft -dies war in der Regieplanung so nicht vorgesehen – als auch über den anderen Ausbau-Abschnitt der westlichen Ostbahnstrasse. Hier stellte die Verwaltung drei Planungs-Alternativen vor, die sich im wesentlichen dadurch unterschieden, wie viele Parkplätze geschaffen sollten und für wie viele (neu zu pflanzende Bäume) dann noch Platz ist. An möglichst vielen Parkplätzen hatten erwartungsgemäß die anliegenden Gewerbetreibenden und Dienstleister (Post, Sparkasse, etc.) ein Interesse, während  vom ADFC-Vertreter und Stadtrats-Mitglied Lichtenthäler die jetzt schón unübersichtliche und gefährliche Situation für Radfahrer benannt wurde, die sich bei großer Anhäufung von Parkplätzen noch verschlimmern würde. Leider kam ein wesentlicher Aspekt, nämlich die der gehbehinderten Menschen, nur am Rande zur Sprache. Hier hätte Betroffene oder auch der Behinderten-Vertreter der Stadt wohl noch wichtige, abwägungsrelevante Aspekte einbringen können. Zumindest ein kleiner  Teilerfolg konnte von den selbsternannten Baumschützern verbucht werden: das Zugeständnis des Bau-Bürgermeisters Ingenthron, dass die Bäume nicht – wie befürchtet – schon bis Ende Februar 2017 gefallt werden, sondern noch fast ein Jahr stehen bleiben und für die Verbesserung der Luft, Reinigung der Abgase und schattige Plätzchen sorgen werden. Damit dürfte es mit neu gepflanzten Bäumchen im nächsten Jahrzehnt erstmal vorbei sein. Ich freu mich schon auf den nächsten heißen Sommer.   Übrigens wurde diese Veranstaltung gefilmt und soll  demnächst auch im Internet nach zu verfolgen sein. VN:R_U [1.9.22_1171]Rating: 0.0/10 (0 votes...

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Presseerklärung der BI PRO BAUM zu geplanten Baumfällungen in der Ostbahnstrasse

Gepostet by on 13:39 in Ärgerliches, Baum, Bürgerbeteiligung, Dr. Maximilian Ingenthron, Gelebte Demokratie, Klima, Kommunalpolitik, Landau, oberbürgermeister, Umwelt | Keine Kommentare

Zur geplanten Erneuerung der Ostbahnstrasse zwischen Post und Ostring-Center mit Fällung von 5 Bäumen auf der Südseite und Setzen junger Bäume auf der anderen Seite geben wir folgende Stellungnahme ab: Bei allem demokratischem Respekt vor dem Zustandekommen der Ausbauentscheidung zur Ostbahnstraße, von ProBaum sehen das Verfallsdatum hierfür als längst „abgelaufen“ an. Die vor mehr als 10 Jahren gemachte Planung , die im mit Bürgerbeteiligung im sog. Werkstatt-Verfahren durchgeführt wurde und die jetzt umgesetzt werden soll, entspricht nicht mehr den Anforderungen unserer Zeit. Auch kann die Haltung des für den Strassen-Ausbau zuständigen Bürgermeister Dr. Ingenthron  , dass im Rahmen einer erneuten aktuellen Bürgerbeteiligung  „nicht die grundsätzliche Gestaltungsplanung thematisiert werden kann, wozu auch die Baumdiskussion zählt“, so nicht akzeptiert werden. In keiner Weise möchten wir, als Umwelt und Natur bewussten Bürger, eine weitere Verschlechterung unserer Lebensbedingungen in unserer Stadt Landau mehr hinnehmen. Klimawandel, Erd- und Städte-Erwärmung, ebenso eine rasant zunehmende Feinstaubbelastung (Smog) zu nennen. Auf Grund der weltweiten dramatischen Klimaveränderungen sehen wir einen dringenden Handlungsbedarf auch der Kommunen. Die Städte und  Kommunen sind auch auf internationaler Ebene (Klimaschutz-Vertrag von Paris) beim Kampf gegen den Klimawandel ausdrücklich als Akteure benannt und in die Pflicht genommen. Es besteht demgemäß auch für die Stadt Landau Änderungsbedarf auch in der aktuellen Gestaltungsplanung der Ostbahnstraße. Der vor mehr als 10 Jahren abgehaltene Werkstattkreis hat das Thema Klimawandel mit aller Wahrscheinlichkeit nicht in dem Maße berücksichtigt wie es heute erforderlich ist. Anders als von der Stadtverwaltung nun behauptet, wurde der Erhalt des alten Baumbestandes auch nur am Rande beim damaligen Werkstatt-Prozeß thematisiert und nahm jedenfalls keinen breiten Raum in der Diskussion ein. Dies haben uns zwei damals am Werkstatt-Prozess beteiligten Personen bestätigt,   Inhaltlich wollen wir zur bisherigen Planung klarstellen: Nicht die vorhandenen Bäume sind das Problem, sondern die geplanten Neupflanzungen auf der Gegenseite mit Beibehaltung der zwei Parkreihen. Wir fragen uns, ob nicht zugunsten des alten Baumbestandes auf eine Parkreihe (entspr. ca. 5 Parkplätzen) verzichtet werden kann, denn nach der sich abzeichnenden Entwicklung wird das Auto in der Zukunft nicht mehr die Rolle einnehmen wie bisher. Die Ausbauplanung der Ostbahnstraße sieht dies jedoch leider noch so vor. Bäume sollen auf Kosten von Parkplätzen und einer für die damalige Zeit noch gängigen Ausbauästhetik geopfert werden.   Vor Ort wurde ausserdem festgestellt, dass auch  bei Erhalt der Bäume in den Räumen dazwischen 5 Parkbuchten – bei nur geringfügiger Änderung der Planung – geschaffen werden können.   Denn zur Klimaverbesserung tragen ausgewachsene Bäum viel mehr bei als die geplanten, sog. großen „Kleinbäume“. Selbst in größerer Zahl gepflanzt verringern sie nicht unsere Klimaprobleme in der Stadt, bzw. erst in ferner Zukunft!   ProBaum begrüßt die in der Neujahrsrede unseres Oberbürgermeisters Thomas Hirsch angesprochene Klimaschutzkonzeption für unsere Stadt ausdrücklich. Unsere Stadtpolitik ist aufgefordert entsprechend zu handeln, ein starkes Zeichen für die Zukunft und für den Klimaschutz zu setzen und durch den Erhalt des alten Baumbestandes das (Mikro-)Klima in Landau zu verbessern.   PROBAUM wird sich daher an einer Konzeptionserarbeitung beteiligen mit dem Ziel, Unser Stadtklima deutlich, schnell und nachhaltig zu verbessern!“   PROBAUM – Für eine liebens- und lebenswerte Stadt Landau VN:R_U [1.9.22_1171]Rating: 0.0/10 (0 votes...

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Dr.Maxinilian Ingenthron zum Bürgermeister der Stadt Landau gewählt!

Gepostet by on 18:47 in Allgemein, Dr. Maximilian Ingenthron, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Landau, Stadtrat | Keine Kommentare

Mit großer Mehrheit wurde heute am 22.9.2015 der einzige, verbleibende Kandidat der SPD- Fraktion Dr.Maximilian Ingenthron vom Stadtrat zum zukünftigen Bürgermeister gewählt. Somit erhält unsere Stadt ab Januar 2016 eine neue Führungsspitze die angeführt wird vom gewählten Oberbürgermeister Thomas Hirsch. Ich wünsche den Beiden alles Gute, viel Glück und eine geschickte Hand für die Belange unserer Stadt Landau.   Reinhard Dubronner VN:R_U [1.9.22_1171]Rating: 0.0/10 (0 votes...

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OB Kandidaten Dr. Maximilian Ingenthron beim Stammtisch der Landauer-Stimme und Mehr Demokratie

Gepostet by on 08:58 in Allgemein, Dr. Maximilian Ingenthron, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Politiker direkt! | 2 Kommentare

Am Dienstag den 7.4.2015 durften wir zum Stammtisch der Landauer-Stimme im Eckhaus, Westbahnstraße, den Oberbürgermeisterkandidaten der SPD, Herrn Dr.Ingenthron begrüßen. Diese Einladung erfolgte in der Kooperation mit dem Ortsverein Mehr Demokratie. Ziel unserer Veranstaltungs-Reihe ist es, die OB-Kandidaten der Stadt in einen Gesprächsdialog mit interessierten Bürgern zu bringen und sie mit ausgearbeiteten  „Wahlprüfsteine zur Oberbürgermeisterwahl in Landau“ zu konfrontieren. Diese Frage-Liste wird allen Kandidaten zur Beantwortung vorgelegt, die dann anschließend auf der Internetseite der Landauer-Stimme veröffentlicht werden.   An diesem Abend fanden 20 Personen, auch Mitglieder der Gruppierungen Attac, BUND, UBFL, SPD und Piraten, den Weg zu unserem Stammtisch im Eckhaus. Darüber waren wir sehr angenehm überrascht. Im Vorfeld ermöglichte uns Herr Dr.Ingenthron mit seinen 12 Punkten Wahlprogramm auf diesen Abend vorzubereiten, was die interessierte Gruppe auch tat.   Ich begrüßte den schon seit langem im Stadtrat, in verschiedener Funktion für die SPD tätigen Landauer Bürger und OB Kandidaten Dr. Maximilian Ingenthron und alle Anwesenden. Wir vereinbarten uns zum folgenden Abendablauf, dass er nach seiner persönlichen Vorstellung allgemeine Fragen zu seinen 12 Punkten Wahlprogramm beantwortet. Sein Bürgeranschreiben und Wahlprogramm liest sich flüssig und scheint auch schlüssig zu sein, fast so, als könnte es zum Muster für Alle weiteren OB-Kandidaten werden.   MaximilianIngenthron-MeinProgrammfuerLandau.pdf   Wir konnten mit dem SPD Kandidaten ein politisches Schwergewicht befragen, der in den letzten Jahren die Geschicke von Landau mitgelenkt hat. Herrn Dr. Ingenthrons Engagement ist es zu verdanken, dass wir 2015 eine Landesgartenschau ausrichten dürfen. Die Eröffnung erfolgte vor einigen Tagen.   Die Veranstaltungs-Probleme hat unser scheidender OB Schlimmer abgearbeitet. Dabei ging er hemdsärmelig und sehr rustikal ans Werk und einige Male, ganz offensichtlich, am Bürger vorbei. Es scheint so, als habe er sich dabei verschlissen. Mitsprache, Bürgerbeteiligung, Beteiligungsrat, Planungs- und Gestaltungsrat, Online-Beteiligungsplattformen, waren nicht ganz seine Themen. Sie sind für seinen Nachfolger und für die nächste Wahlperiode bestimmt.   In aktuellem Wahlprogramm des Herrn Dr.Ingenthron steht unter P.7 zu lesen, Landau gemeinsam gestalten: „Ich will die Beteiligung der Bürger deutlich ausbauen und das Instrument der Bürgerbefragung zum Element der Willensbildung machen“.   Diesen Satz möchte ich mir auf der Zunge zergehen lassen. Sein Bekenntnis zur Bürgerbeteiligung und dass er sich zum sog. „Landauer Weg“ bekennt, stimmen mich optimistisch. An seinen Taten und der Umsetzung in der Verwaltung wollen wir ihn messen. Es scheint so, als wäre Herr Dr.Ingenthron der richtige Mann für die zukünftige Kommunikation. Mit einer Hochgeschwindigkeitsbreitbandverbindung für jedermanns Haushalt möchte er uns ins die „Multimediamegatotale-Welt“ bringen. Ein ganz wichtiger Schritt für die Wirtschaft und eines seiner Themenschwerpunkte! Landau soll aufblühen. -Die bestehenden Wirtschafts- und Einzelhandelskonzepte sollen verstärkt und ausgebaut werden. -Er steht für ein vorausschauendes Flächenmanagement sowie für ein schnelles Genehmigungsverfahren. -Die Zusammenarbeit mit anderen Wirtschaftsregionen wie Rhein-Neckar Region, Metropolregion Oberrhein und Region Pamina möchte er intensivieren und die Verbindungslinien verbessern. Landau als Wirtschaftsstandort, dazu gehört für Sie Herr Dr.Ingenthron -eine stärkere Zusammenarbeit zwischen der Universität und der Stadt, hochqualifizierte Fachkräfte in die Region einbinden. -Innenstadt- und Wirtschaftsforen als Orte der Diskussion -optimale Nutzung von Einzelhandelsflächen -Verleihung eines Existenzförderpreises -Landau als größtes Weinbautreibende Gemeinde stärker für den Tourismus nutzen -Hotelkapazitäten steigern und besser ausnutzen -die gastronomischen Angebote zur Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität ausbauen und ergänzen. Herr Dr.Ingenthron möchte gerne am Einzelhandelskonzept der Stadt festhalten und sieht sich dabei auf dem richtigen Weg. (Der Einzelhandel hatte in der Vergangenheit so manches „Problemchen“ mit...

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Frage an Dr. Maximilian Ingenthron, mit Antwort

Gepostet by on 18:25 in Dr. Maximilian Ingenthron | 2 Kommentare

Frage an Dr. Maximilian Ingenthron: Wie könnte Ihrer Meinung nach eine Bürgerbeteiligung zu kommunalpolitischen Themen aussehen und wie kann hierzu Transparenz hergestellt werden? Mit freundlichen Grüßen und für die Landauer-Stimme Reinhard Dubronner, Landau den 24.o2. 2014 Antwort auf die Frage: Sehr geehrter Herr Dubronner, ich bedanke mich für Ihre E-Mail. Als Antwort auf Ihre Frage sende ich Ihnen in der Anlage unseren Antrag, der heute Abend in der Ratssitzung eingebracht und beraten wird. Da es ein Antrag auf Durchführung einer Anhörung ist und die SPD-Fraktion aufgrund ihrer Größe das notwendige zahlenmäßige Gewicht einbringt, kann der Antrag als beschlossen angesehen werden. Sie können den Text unter Angabe der Quelle gerne verwenden, natürlich in unveränderter Form. Mit freundlichen Grüßen Maximilian Ingenthron Herrn Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer Stadtverwaltung Marktstraße 50 76829 Landau in der Pfalz Landau, den 5. Februar 2014   Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, hiermit stelle ich im Namen der SPD-Stadtratsfraktion gemäß § 35 Abs. 2 der Gemeindeordnung den Antrag auf Durchführung einer Anhörung. Hintergrund: Bürgerbeteiligung als wichtiger Bestandteil der politischen Willensbildung Die Diskussion um die Frage, wie Bürgerinnen und Bürgern an der politischen Willensbildung in einer Gemeinde beteiligt werden können, nimmt immer breiteren Raum ein. Auch in Landau beschäftigen sich Rat und Verwaltung mit diesem Thema, nicht zuletzt in der Annahme, dass sich durch den Bau eines Rechenzentrums und dadurch verbesserte technische Möglichkeiten neue Perspektiven ergeben. Dabei kann die Technik nur eine Grundlage dafür bilden, was an Bürgerbeteiligung tatsächlich machbar und gewünscht ist. Die entscheidende Größe ist der Wille von Rat und Verwaltung sowie eine angemessene personelle und finanzielle Ausstattung. Der Rat wird eine Anhörung darüber durchführen, wie Bürgerinnen und Bürger mittels modernder Kommunikation stärker an der politischen Arbeit partizipieren und sich einbringen können. Die SPD-Fraktion hat dieses Ansinnen in der Ratssitzung am 28. Januar begrüßt und der geplanten Anhörung aus Überzeugung zustimmt. Bei gleicher Gelegenheit habe ich aber auch darauf hingewiesen, dass die netzbasierte Bürgerbeteiligung wiederum nur einen Teilaspekt darstellt. Die Diskussion, Meinungsbildung und Artikulation von Interessen wird sich auch weiterhin ganz wesentlich im Gespräch, in der persönlichen Begegnung abspielen. Das Netz kann das nicht ersetzen, sondern ergänzen! Zielsetzung: Gerade jüngere und ältere Menschen gehören zu den Gruppen, deren Einbindung in die politische Willensbildung, aber auch in das bürgerschaftliche Engagement besonders wichtig und lohnend ist. Junge Menschen können hier Erfahrungen sammeln, Ideen einbringen und deren Realisierung begleiten. Sie lernen demokratische Prozesse und deren Chancen und Grenzen kennen. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger verfügen über ein riesiges Potenzial an Erfahrungen, oft auch an Kraft und den Willen, diese nutzbringend für die Allgemeinheit einzubringen. Ihre Zahl nimm beständig zu, so dass dies im besten Sinn ein „Wachstumsmarkt“ ist. Wie können beide Bevölkerungsgruppen ihre Interessen möglichst wirkungsvoll artikulieren? Wie kann die Stadt Landau diesen großen Teil der Bevölkerung möglichst sinnvoll und effizient einbinden? Bisherig Ansätze, wie die Wahl eines Jugendparlaments, haben nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt. Eine Anhörung kann dazu beitragen herauszufinden, welchen Weg die Stadt einschlagen sollte. Das heißt also nicht, dass wir Rad vollständig neu erfinden müssen, sondern wir sollten vor allem von den Erfahrungen anderer profitieren und sie dann nutzbringend für Landau einsetzen. Wir erhoffen uns durch eine Anhörung Impulse für den Diskussionsprozess in Landau. Die Bereitschaft zum Engagement von Menschen ist eine enorme Ressource, die wir stärker noch als bisher nutzen sollten. Welchen Weg wir dabei als Kommune einschlagen und welche Strukturen am Ende dieses Prozesses stehen, wollen wir bewusst offen lassen. Referenten: Es sollten Vertreter anderer Gebietskörperschaften eingeladen werden, die bestimmte Modelle erprobt haben und die uns davon berichten können, was sich dort bewährt hat und warum möglicherweise Ansätze gescheitert sind. Als Referenten könnten...

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