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Gepostet by on Jul 7, 2016 in Allgemein, BUND Südpfalz, Gesundheit, Klima, Kommunalpolitik, Landau, Politiker direkt!, Presse, Stadtrat, Wirtschaft, Wohnraum in Landau | Keine Kommentare

Offener Brief von BUND Südpfalz, NABU und GnOR

Sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte, Die Umweltverbände NABU, GNOR und BUND Südpfalz wenden sich heute an Sie. Wir haben was das Untersuchungsgebiet im Landauer Südwesten angeht, weitreichende Bedenken, die wir Ihnen hiermit mitteilen. Gern stehen wir für weitere Fragen und Informationsaustausch zur Verfügung. Fruchtbarer Boden kann nicht ersetzt werden. Jeder Quadratmeter neu versiegelte Fläche verschärft massiv Probleme bei Starkregenereignissen, Unwettern und verhindert die Produktion von Frischluft, -wasser und die Bindung von CO2. Sicherlich sind Ihnen die zahlreichen Überflutungsbilder der letzten Wochen noch im Gedächtnis. Das geplante Neubaugebiet in Landaus Südwesten, ist praktische Umsetzung dieser Flächenversiegelung. Das Fatale daran: Ökologischen Nischen, können durch Ausgleichsflächen vielleicht noch ausgeglichen werden, fruchtbarer Boden nicht. In Europa entstehen pro Jahr nur etwa 0,1 Millimeter neuer Boden. Täglich werden in Deutschland jedoch rund 90 Fußballfelder verbraucht, die nicht mehr zur Neuproduktion von Boden herangezogen werden können. Und dies bei sinkenden Bevölkerungszahlen. Auch auf Landesebene hat man dieses Problem erkannt und als Nachhaltigkeitsziel die Stabilisierung der täglichen Flächenneuinanspruchnahme bei unter einem Hektar festgesetzt.Dies wäre für Landau...

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Gepostet by on Jul 6, 2016 in Allgemein, Ärgerliches, Kommunalpolitik, Landau, Stadtrat, Wohnraum in Landau | Keine Kommentare

Sozialwohnungen nur als Alibi

Pfeffer & Salz-Fraktion im Stadtrat kritisiert Landauer Pläne für neues Bauland Rheinpfalz Bericht vom 5.7.2016, boe Anstatt egoistisch nur eigenes Wachstum durch Zuzug voranzutreiben, soll Landau sich mit dem Kreis Südliche Weinstraße zusammentun und für beide Gebietskörperschaften eine gemeinsame Strategie für Zukunftsfähigkeit entwickeln. Das ist die Forderung der Pfeffer&Salz-Fraktion im Landauer Stadtrat. Jakob Wagner und Gertraud Migl reagieren damit auf die Initiative Landau baut Zukunft und auf den Vorwurf von Baudezernent Maximilian Ingenthron (SPD), die Opposition habe ihre eigene Positionen – die Forderung nach sozialem Wohnungsbau – geräuschlos geräumt (Rhpf-vom 14.Juni). Das Gegenteil sei richtig, sagt Migl: Sie sei bei der Oberbürgermeisterwahl mit dem erklärtem Ziel angetreten, mehr preiswerten Wohnraum zu schaffen. Ingenthron sei derjenige, der eingeschwenkt sei: auf ihre Forderung nach einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Dass Pfeffer&Salz der Initiative der Stadtspitze skeptisch bis ablehnend gegenübersteht und die Initiative Landauer bauen Zukunft unterstützt, hat mehrere Gründe. Landau brauche sozialen Wohnungsbau, aber dafür sei das 100 Hektar große Untersuchungsgebiet bei der Wollmesheimer Höhe ungeeignet. Die dort zu erwartenden Baulandpreise seien für...

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Gepostet by on Mai 25, 2016 in Allgemein, Ärgerliches, Bürgerbeteiligung, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Stadtrat, Wohnraum in Landau | Keine Kommentare

PRESSEMITTEILUNG, BÜRGERINITIATIVE LANDAUER BAUEN ZUKUNFT

InWIS, NixWIS, LANDAU – QUO VADIS? Landauer Bürgerinitiative kritisiert die Grundlage des Projekts Initiative Landau baut Zukunft und fordert einen Neustart. Landau in der Pfalz, 25.05.2016 – Im Rahmen der gestrigen Sitzung des Landauer Stadtrats hat die Bürgerinitiative „LANDAUER bauen ZUKUNFT“ eine umfassende, kritische Bewertung der sogenannte InWIS-Studie, auf der die städtische Initiative Landau baut Zukunft basiert, vorgestellt und fordert einen Neustart des Projekts mit echter Bürgerbeteiligung. Seit der Veröffentlichung der sogenannten InWIS-Studie haben sich Mitglieder der Bürgerinitiative LANDAUER bauen ZUKUNFT intensiv mit dem Gutachten, seiner Herleitung, seinen Begründungen und – darauf aufbauend – mit der Schlussfolgerung der Stadt beschäftigt, eine vorsorgliche Untersuchung von 100 Hektar möglichen Bauland nach §165 BauGB zu veranlassen. „In zahllosen Stunden haben wir den Text der Studie gelesen, besprochen und analysiert. Insgesamt wurden weit über 200 Passagen markiert und kommentiert, die falsch, widersprüchlich, spekulativ und einseitig interpretiert sind.„ sagt Regina Graw, eine der Initiatorinnen der Bürgerinitiative. Die vollständig kommentierte Fassung des 131-seitigen Wohnversorgungskonzepts der Firma InWIS Forschung & Beratung GmbH (auch als InWIS-Studie bezeichnet)...

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Gepostet by on Apr 4, 2016 in Allgemein, Ärgerliches, Baum, Bürgerbeteiligung, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Kultur, kunst, Landauer Denkmäler, Presse, Stadtrat, Verkehrspolitik | Keine Kommentare

Bauausschuss: Streit um Zeder am Mahnmal

Bericht der Rheinpfalz-Zeitung vom 4.4.2016 Die Stadt will mit dem Ausbau der Kreuzung von Friedrich-Ebert-, Reiter- und Königstrasse zu einem Kreisel auch das Synagogenmahnmal dort aufwerten (wir berichteten mehrfach). Der Platz soll dann nicht mehr „Ruhango-Kreisel“ genannt werden, sondern „Synagogenplatz“ heißen. Gegen die Pläne der Stadt, die Zeder am Mahnmal zu fällen, regt sich Widerstand. Die Zeder wurde 1978 gepflanzt. Die Stadtverwaltung möchte sie fällen lassen, weil sie noch weiter wachse und das Mahnmal in den Hintergrund drängen würde. So sieht es ein Beschlussvorschlag für den Bauausschuss vor, der morgen tagt. Grundlage der Fällung ist eine Stellungnahme von Christine Kohl-Langer, der Leiterin des Stadtarchivs. Nach deren Recherchen wurde der Baum auf Initiative des Gartenbauamtes gepflanzt, nicht auf Bitten der Jüdischen Kultusgemeinde. Die Zeder werde zwar im Alten Testament genannt, stamme aber aus dem Libanon und habe keine besondere Bedeutung für Juden. Der Fällung hat Reinhard Dubronner für die Initiative Pro Baum widersprochen. Er fordert wegen der historischen Bedeutung ein Mitspracherecht der Öffentlichkeit. Auch die Pfeffer&Salz-Fraktion hält die Zeder für...

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Gepostet by on Apr 2, 2016 in Allgemein, Bürgerbeteiligung, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Kultur, kunst, Landau, Landauer Denkmäler, Stadtrat, Verkehrspolitik | Keine Kommentare

Sitzung 05.04.2016 Bauausschuss

14. Sitzung des Bauausschusses der Stadt Landau in der Pfalz am Dienstag, den 05.04.2016 um 17:00 Uhr im Rathaus, Marktstraße 50, Ratssaal Tagesordnung: 1 Öffentlicher Teil 2 Einwohnerfragestunde 3 Aufwertung des Synagogenmahnmals Vorlage: 660/104/2016 4 Bebauungsplan D9-Änderung – Nutzung der Kleingärten südlich des Wohngebietes „Südlich Breiter Weg“ in Queichheim; Befreiung von den Festsetzungen hinsichtlich der Errichtung von Gartenlauben sowie Realisierungsbedingungen Vorlage: 610/410/2016 5 Bebauungsplan C25 „Konversion Landau Süd/ Landesgartenschau“ – Befreiung von Festsetzungen für Flächen oder Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft Vorlage: 610/413/2016 Verschiedenes Nichtöffentlicher Teil 1 Angelegenheiten der Abteilung Mobilität und Verkehrsinfrastruktur 2 Bauordnungsangelegenheiten 3 Vergabeangelegenheiten 4 Verschiedenes Landau in der Pfalz, 30.03.2016 Die Stadtverwaltung Dr. Maximilian Ingenthron Bürgermeister Aufwertung des Synagogenmahnmals Sitzungsvorlage 2016_03-10_Bauausschuss_Synagogenmahnmal_Zeder Gestaltungsskizze_Synagogenplatz Lageplan Bebauungsplan D9-Änderung – Nutzung der Kleingärten südlich des Wohngebietes „Südlich Breiter Weg“ in Queichheim; Befreiung von den Festsetzungen hinsichtlich der Errichtung von Gartenlauben sowie Realisierungsbedingungen Sitzungsvorlage(1) A1_B-Plan_D9-Aenderung_Auszug Bebauungsplan C25 „Konversion Landau Süd/ Landesgartenschau“ – Befreiung von Festsetzungen für Flächen oder Maßnahmen zum Schutz, zur...

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Gepostet by on Apr 1, 2016 in Allgemein, Ärgerliches, Baum, Bürgerbeteiligung, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Landauer Denkmäler, Stadtrat | Keine Kommentare

Das Synagogen-Mahnmal und die Libanon Zeder verdient eine Öffentlichkeit!

Am kommenden Dienstag wird im Bauausschuss die sogenannte „Aufwertung des Synagogenmahnmals“ vorgestellt und aller Voraussicht nach, wird der Vorschlag des Stadtbauamts auch so beschlossen. Die zum Mahnmal gehörige Libanon Zeder wird leider, als nicht religiöses, nicht einheimisches und als nicht sinnbildliches Gewächs der Landauer jüdischen Gemeinde gefällt. Sie muss auch darum weichen, weil die Anpflanzung vom damaligen Stadt-Gartenbauamt vorgenommen wurde und keinen Vorschlag der jüdischen Kulturgemeinde war. Mir fehlen bei diesen respektlosen Argumenten die Worte! Offensichtlich befinden wir uns noch im städtischen Ausbaumodus der Landesgartenschau. Erneuerungen, Umgestaltung Verbesserungen sind uns herzlich willkommen, ob Sie jedoch so dringlich sind, dass wir Bürger bei diesem geschichtsträchtigen Thema ausgeschlossen werden müssen? Wohl nicht! Dieses Synagogen Mahnmal mit der dazugehörigen Libanon Zeder verdient eine breite Öffentlichkeit! Die historische Verantwortung ist zu groß für das Stadtbauamt und dem Stadtarchiv. Diese Bürde kann, soll und darf sie nicht alleine, unter Ausschluss der Landauer Bürger tragen! Mit großer Mehrheit hat der Stadtrat den Landauer Weg zur Bürgerbeteiligung beschlossen und einen Beteiligungsbeauftragten eingesetzt. Dieser Weg beginnt mit...

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