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Gepostet by on Jun 28, 2016 in ADFC Landau / SÜW, Allgemein, Ärgerliches, Bürgerbeteiligung, Fahren im Fahrverband, Gelebte Demokratie, Kultur, Landau, Müll, Presse, Radfahren in Landau, Satire, Veranstaltungstipps, Verkehrspolitik | 2 Kommentare

Radler legen Kreisel lahm!!

Radler legen Kreisel lahm!! Beschwerde bei der Polizei: Die zwölfte und jüngste „Critical-Mass-Radtour“ am Freitag hat offenbar für Unmut bei Autofahrern gesorgt. Der Landauer Polizei liegt seit Sonntag eine Beschwerde vor, weil Teilnehmer der Protestfahrt am Freitag gegen 17 Uhr in Dreier- Viererreihen nebeneinander den Hagenauer Verkehrskreisel (Südring/Xylanderstraße) gleich dreimal umrundeten. Ziel der jeweils am letzten Freitag eines Monats von der „Landauer-Stimme“ organisierten Rundfahrt ist es, für Radler neuralgische Punkte im Stadtgebiet anzufahren und für mehr Toleranz unter den Verkehrsteilnehmern zu werben. Bereits nach den ersten Fahrten hatten sich Autofahrern in Leserbriefen über die Radlerdemo beklagt. Rheinpfalz Nr.148, Kurz Notiert VN:R_U [1.9.22_1171]Rating: 1.0/10 (1 vote...

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Gepostet by on Nov 25, 2015 in Allgemein, Ärgerliches, Bürgerbeteiligung, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Müll, oberbürgermeister, Wohnraum in Landau | 1 Kommentar

Was mir auffiel

  Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,   ich schreibe Ihnen, was mir gerade bei meinem Gang durch unsere Stadt aufgefallen ist:   Die vor noch gar nicht so langer Zeit neu aufgestellten Bänke – z.B. an der Ostbahnstraße am Ostpark-Eingang und auf dem Obertorplatz – sind durch Sonne und Regen bereits stark angewittert. Sie sollten regelmäßig im Herbst vor Beginn der kalten Jahreszeit versiegelt werden.   Die Straßen- und Bürgersteigbeleuchtung auf der Ostparkseite der Martin-Luther-Straße ist vor allem für die Besucher der Jugendstil-Festhalle in einem unzumutbaren Zustand. Der stellt sich nämlich als eine Reihe von dunklen Löchern dar. Vor einiger Zeit war einmal eine Aufhellung angedacht. Es wurde aber nur eine einzige Straßenlampe an der Ecke Mahlastraße installiert. Ich bin der Meinung, auf der ganzen Länge der Martin-Luther-Straße von der Ostbahnstraße bis zum Ostring müssen auf der Südseite, wie im benachbarten Ostring, in kurzen Abständen Straßenlampen errichtet werden. Das erfordert natürlich erhebliche zusätzliche Kosten für die Verlegung der Leitungen. Das sollte aber im Rahmen des geplanten LED-Lampen-Programms möglich sein.  ...

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Gepostet by on Jul 31, 2015 in Energie, Gesundheit, Kommunalpolitik, Müll, Wirtschaft | Keine Kommentare

Rekommunalisierung: ja – europaweiter Mülltourismus: nein!

Der BUND Südpfalz hat eine Presseinformation am 31. Juli 2015 zum beabsichtigten Kaufs der Müllverbrennungsanlage (MVA) in Pirmasens durch den Zweckverband Abfallverwertung Südpfalz (ZAS) veröffentlicht: Kauf der MVA Pirmasens: Rekommunalisierung: ja – europaweiter Mülltourismus: nein! Es gibt Überlegungen, dass der ZAS die Pirmasenser Müllverbrennungsanlage aufkaufen soll. Der BUND sieht diese neusten Meldungen zur Zukunft der Pirmasenser Müllverbrennungsanlage (vgl. DIE RHEINPFALZ, Südwestdeutsche Zeitung vom 31. Juli) mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Einerseits: Seit vielen Jahren wird von der Umweltorganisation gefordert, dass Aufgaben der Daseinsvorsorge wie u. a. die Abfallentsorgung nicht zu privatwirtschaftlicher Gewinnerzielung erledigt werden dürfen. Daher begrüßen die Umweltschützer grundsätzlich neu einsetzende Überlegungen zur Rekommunalisierung der Pirmasenser Anlage, wodurch in der Tat die ungewöhnlich hohe Gebührenbelastung der Süd- und Südwestpfälzer zurückgefahren werden könnte. Andererseits: Aus der Not der vom BUND von Anfang an beklagten gewaltigen Überdimensionierung des Pirmasenser Müllofens soll gemäß Angaben von ZAS-Geschäftsführer Norbert Schnauber nach erfolgtem Ankauf der Anlage eine erstaunliche „Tugend“ gemacht werden. Es sollen für die Auslastung der von Anfang an überdimensionierten Anlage...

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Gepostet by on Apr 15, 2015 in Allgemein, Ärgerliches, Landesgartenschau, Müll | 2 Kommentare

Sauberes Landau

Von Ernst-A. Dumröse Ein Besucher aus England kritisierte vor der Landesgartenschau das Erscheinungsbild Landaus. Das ist Wasser auf die Mühle: In Landau herrscht leider, was die Sauberkeit betrifft, ein gewisses Laisser-faire, ein Gewährenlassen, oder sogar Resignation.   Zwar hat der EWL-Vorstand Bernhard Eck -die Rheinpfalz berichtete im Nebensatz eines einspaltigen Artikels- erklärt, „Landau solle zur Landesgartenschau und darüber hinaus attraktiv sein“, und in diesem Zusammenhang, „Aufgabe der Grundstückseigentümerbleibe, den Gehweg sauber zu halten“.   Aber das genügt ganz und gar nicht. Ich bin der Meinung, die Landesgartenschau bietet die einmalige Chance, für ein „Sauberes Landau“ eine starke Werbeaktion durchzuführen. Ich schlage vor, alle Grundstückseigentümer und Ladenbesitzer bzw. Geschäftsleitungen der Innenstadt anzuschreiben und ausdrücklich auf die Reinigungspflicht auf ihrem Abschnitt des Bürgersteigs hinzuweisen. Wenn das in hoffentlich nur Einzelfällen nicht fruchtet, sollte die Verwaltung weitergehende Maßnahmen ergreifen. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die das Parken überwachen, könnten im gegebenen Fall Mahnschreiben veranlassen. Um die Reinigungsregelung auf Dauer durchzusetzen, könnte durchaus ein härteres Vorgehen angebracht sein.   E. Duröse VN:R_U [1.9.22_1171]Rating: 5.5/10...

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Gepostet by on Dez 5, 2014 in Allgemein, Baum, Bürgerbeteiligung, Energiewende, Landauer Denkmäler, Müll | Keine Kommentare

Antwort des Umweltdezernenten Klemm zum Offenen Brief des BUND Südpfalz mit Anhang

Stadt Landau in der Pfalz BeigeordneterRudi Klemm Maßnahmenpaket zur Bodenverbesserung und Herstellung von Wildäsungsflächen durch Aufschüttung mit Bodenmaterial im Bereich des Stadtwaldes Landau Sehr geehrter Herr Mohr, Ihr an Herrn Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer gerichtetes „offenes Schreiben“ vom 24.11.2014 wurde mir, als dem für das Ressort Umwelt zuständigen Dezernenten, zugeleitet. Bevor ich näher auf den Sachverhalt eingehe, möchte ich vorausschicken, dass von einer „wohlwollenden Genehmigung“ durch das Umweltamt keine Rede sein kann. Die Stadt Landau hat die ganzheitliche Verantwortung für den drittgrößten Waldbesitz in Rheinland-Pfalz. Sie dürfen davon ausgehen, dass der gesamten Verwaltung „unser Stadtwald“, auch hinsichtlich seiner Flora und Fauna, sehr am Herzen liegt und ein „nachhaltiger wie positiver Bewahrungsgrundsatz“ das Verwaltungshandeln in Bezug auf den Stadtwald bestimmt. 2 Die Untere Naturschutzbehörde erhielt auf ihre Nachfrage hinsichtlich der Zuständigkeit für die Entscheidung über den Antrag, Wildäsungsflächen anlegen zu wollen, am 10.07.2014 seitens der SGD Süd die Mitteilung, dass sie die zuständige Stelle für eine naturschutzrechtliche Genehmigung des o.g. Maßnahmenpakets sei. In zahlreichen vorausgehenden Gesprächen und Ortsterminen, u.a. mit dem...

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Gepostet by on Mai 23, 2014 in Allgemein, Ärgerliches, Kommunalpolitik, Müll | 6 Kommentare

Der Müll geht uns alle an! Kommunal- und Verwaltungspolitik Landau 2014

Lehrstück kommunaler Politik zum Thema Großraum-Unterflur-Mülleimer in der Gerberstraße. Der Ausbau unserer Gerberstraße konnte nicht schnell genug gehen und beim Abholzen der Straßenbäume war ein Zeitrekord zwischen Auftragserteilung und Umsetzung zu vermelden. Gründliche Planung durch Herrn Heder und Herrn Bernhard vom Stadtbauamt waren garantiert! Mit den „Schein-“ Informations- und Beteiligungsveranstaltungen wollte man den Anwohnern das Gefühl der Mitbestimmung geben, jedoch in Wirklichkeit war Mitbestimmung nur in den Punkten möglich, die sowieso in der Ausbauplanung berücksichtigt waren. Vielleicht wurden in der Hektik die Mülleimer vergessen, vielleicht auch bewusst in den Plänen nicht erwähnt. Während der Bauphase durften die Hausbesitzer, Geschäftsleute und die übrigen Anwohner feststellen, dass ein Unterflurbehälter vor dem Anwesen montiert wurde. Fassungsvermögen von 20 normalen Mülleimern und nur zweiwöchige Leerung, so die Schwärmerei der Verwaltung. Verwundert haben wir beim Leiter des Straßenbaus Herr Bernhard reklamiert und dieser hat in bester Beschwichtigungsmanier alle Einwände und Bedenken weggewischt. Nicht reagieren, aussitzen und ausschwitzen schien das Verwaltungsmotto zu sein! Bei einem Vororttermin hat man angefangen, die Lärmbelästigung einzugestehen und hat einen...

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