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Gepostet by on Feb 16, 2017 in Bürgerbeteiligung, Haus zum Maulbeerbaum, Landau, Landauer Denkmäler | Keine Kommentare

Hauptversammlung der Genossenschaft „Haus zum Maulbeerbaum“ am 23.02.2017

Liebe Mitglieder unserer Genossenschaft! In den vergangenen Wochen ist einiges in Bewegung gekommen, was das Haus zum Maulbeerbaum angeht. Die Medien haben darüber berichtet. Nun ist es an der Zeit, dass Sie alle aus erster Hand informiert werden und wir gemeinsam über die nähere Zukunft sprechen. Deshalb und auch nach den Regeln des Genossenschaftsrechts lade ich Sie für Donnerstag, den 23. Februar 2017, 19:00 Uhr, in den Ratssaal der Stadt Landau i.d.Pf zur jährlichen Generalversammlung der Genossenschaft „Haus zum Maulbeerbaum“ ein. Die Einladung spreche ich auch im Namen der beiden anderen Aufsichtsratsmitglieder und des Vorstandes aus Die vollständige Einladung mit den einzelnen Tagesordnungspunkten ist über den folgenden Link zu erreichen: Einladung 2016-02-23 Mitglieder (2)170217 VN:R_U [1.9.22_1171]Rating: 0.0/10 (0 votes...

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Gepostet by on Okt 7, 2016 in Allgemein, Ärgerliches, Gerichtsurteil, Kommunalpolitik, Landau, Landauer Denkmäler, Wohnraum in Landau | Keine Kommentare

Eine Stadt – zwei Welten!

Während sich ein Teil der Landauer Bevölkerung mit so trivialen Dingen wie bezahlbarer Wohnraum oder dem Problem der Altersarmut auseinandersetzen, gibt es in Landau eine Klientel, die ganz andere Probleme umtreibt. Das bei dieser Gruppe die eigene Gewinnmaximierung im Vordergrund steht, ist in einem gewissen Maß noch nachvollziehbar, die Wege die dazu beschritten werden erscheinen manchen Beobachtern mehr als grenzwertig. Einer, der sich ganz besonders darauf versteht mit der Nische, die er besetzt, den maximalen Benefit zu erzielen ist der Investor Thorsten Holch. Dabei legt er die Vorgaben des Denkmalsschutzes großzügig aus und begeht „Grenzüberschreitungen“ die im Sinne der Unterschutzstellung durchaus kritisch zu sehen sind. Einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte die Restaurierung des „Deutschen Tors“ bei der die Stadt nicht zimperlich mit dem Ausschütten finanzieller Wohltaten war, was zahlreiche Landauer verärgerte. Der Streit um die Ausführung der Restaurierung ist bis heute nicht abgeschlossen, existiert doch ein gültiges Gerichtsurteil das den Rückbau einer Dachterrasse vorschreibt, bereits mehrere Jahre besteht, aber immer noch nicht umgesetzt ist. Jetzt war Holch wegen des umstrittenen...

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Gepostet by on Aug 5, 2016 in ADFC Landau / SÜW, Allgemein, Bürgerbeteiligung, Fahren im Fahrverband, Gesundheit, Kommunalpolitik, Landau, Landauer Denkmäler, Radfahren in Landau | Keine Kommentare

13. Critical-Mass-Fahrt am 29.07.2016

Am Freitag, 29.07.16, trafen sich wieder einige Radler zur gemeinsamen „Stadtrundfahrt“ in der Landauer Innenstadt. Leider nahm niemand der „Nur“-Autofahrer die Einladung  an,  mit einem (ggf. von anderen Mitfahren  geliehenen) Fahrrad an der Tour teilzunehmen, um die Teilnahme am Straßenverkehr einmal aus anderer Perspektive  zu erleben. Leider fehlten auch fast völlig unsere Freunde vom ADFC, die sich sonst sehr rege beteiligen, die aber an diesem Abend an anderer Stelle aktiv waren. Sehr schade war auch die vollständige Abwesenheit der studentischen Mitfahrer wohl aufgrund der beginnenden Semesterferien. Beim letzten Mal war es, wie man hörte, eine Fete der Fachschaft Umweltwissenschaften freitagabends, die wohl sämtliche Landauer Studierende an der Teilnahme hinderte. Dafür gab es einen besonderen Zweiradfahrer, denn ein motorisierter Biker von der Polizei begleitete den Tross, was vermutlich auf die auch an die PI Landau verschickte Einladung zum Mitmachen zurück zu führen war. Uns so befuhr ungefähr ein Dutzend Radfahrfreunde, verkehrsgerecht hintereinander fahrend ca. etwa eine 3/4 Stunde  Ostbahnstrasse, Innenstadtring, Anweilerer Strasse bis zur Kreisverwaltung und , mit einem Abstecher...

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Gepostet by on Jun 14, 2016 in Allgemein, Bürgerbeteiligung, Kommunalpolitik, Landauer Denkmäler, Landesgartenschau, Verkehrspolitik, Wirtschaft, Wohnraum in Landau | 1 Kommentar

Wirklich „Gelernt Neues zu wagen“?

Unverdrossen scheint die Landauer Stadtspitze den einmal eingeschlagenen Weg weiterverfolgen zu wollen und setzt dabei auf bewährte Mittel. Parallel zur aktuellen Diskussion über die Zukunft der Landaue Stadtentwicklung in der Zukunft und den Beteuerungen ein für alle Menschen offenes Landau bauen zu wollen, gibt es weder belastbare Planungen zur Behebung der aktuellen Probleme, noch ist ein realistisches, perspektivisch in die Zukunft gerichtetes Denken auch nur im Ansatz erkennbar. Man verlässt sich wie gewohnt auf Prognosen die das Papier nicht Wert sind auf dem sie gedruckt sind, bezahlt mit öffentlichen Mitteln, die nur dazu dienen den „Benefit“ zweifelhafter Institute zu mehren. Dann gibt es noch die „Schauveranstaltungen“ für die besser betuchten Klientel, auf denen die mit öffentlichen Mitteln alimentierten Verantwortlichen der Stadt  ihre Kreativität ausleben dürfen, die diese an anderer Stelle wohl zurückhalten. Am 11.06.2016 war unter der Überschrift „Gelernt Neues zu wagen“ im Meinungsbildungsmonopolisten „Die Rheinpfalz“ ein Artikel zu lesen, der sich mit dem Prozess „Stadt weiter bauen“ beschäftigt und uns zu dem folgenden Leserbrief animierte: So, so da...

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Gepostet by on Mai 13, 2016 in Allgemein, Ärgerliches, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Kultur, Landauer Denkmäler, oberbürgermeister | 1 Kommentar

Erhalten Sie die Stadtbücherei!

An den Oberbürgermeister der Stadt Landau (Pfalz) Rathaus 76929 Landau Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hirsch! Wir sind 2003 aus familiären Gründen nach Landau gekommen. Bisher waren wir mit der Stadt und ihren Angeboten – Freizeit und Kultur – recht zufrieden. Besonders hat es uns die Stadtbücherei angetan: Gut geleitet, sachkundige und freundliche Mitarbeiter. Gut sortiert: nicht nur an Büchern, sondern auch an Medien: Hörbücher, CDs und DVDs. Kurz gesagt: Die Stadt kann stolz auf ihre Stadtbücherei sein! Sie zu erhalten, zu pflegen und ihren Bestand zu garantieren sollte selbstverständliche Pflicht der Stadtverwaltung sein, aber nun hören und lesen wir: “ Kultur fällt als erstes weg“! Warum? Welcher Sparteufel sitzt Ihnen im Nacken? Wir wagen nicht, Ihnen Sparvorschläge zu machen, aber gehen Sie doch bitte noch einmal den ganzen Haushalt mit ihrem Rotstift durch und machen Sie Ihre Stadt nicht noch ärmer (geistig ärmer) als sie ohnehin schon ist. Sie werden mit uns noch eine viel größere Anzahl engagierter Bürger finden, die sich unserer Bitte anschließen: Erhalten Sie die Stadtbücherei....

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Gepostet by on Apr 4, 2016 in Allgemein, Ärgerliches, Baum, Bürgerbeteiligung, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, Kultur, kunst, Landauer Denkmäler, Presse, Stadtrat, Verkehrspolitik | Keine Kommentare

Bauausschuss: Streit um Zeder am Mahnmal

Bericht der Rheinpfalz-Zeitung vom 4.4.2016 Die Stadt will mit dem Ausbau der Kreuzung von Friedrich-Ebert-, Reiter- und Königstrasse zu einem Kreisel auch das Synagogenmahnmal dort aufwerten (wir berichteten mehrfach). Der Platz soll dann nicht mehr „Ruhango-Kreisel“ genannt werden, sondern „Synagogenplatz“ heißen. Gegen die Pläne der Stadt, die Zeder am Mahnmal zu fällen, regt sich Widerstand. Die Zeder wurde 1978 gepflanzt. Die Stadtverwaltung möchte sie fällen lassen, weil sie noch weiter wachse und das Mahnmal in den Hintergrund drängen würde. So sieht es ein Beschlussvorschlag für den Bauausschuss vor, der morgen tagt. Grundlage der Fällung ist eine Stellungnahme von Christine Kohl-Langer, der Leiterin des Stadtarchivs. Nach deren Recherchen wurde der Baum auf Initiative des Gartenbauamtes gepflanzt, nicht auf Bitten der Jüdischen Kultusgemeinde. Die Zeder werde zwar im Alten Testament genannt, stamme aber aus dem Libanon und habe keine besondere Bedeutung für Juden. Der Fällung hat Reinhard Dubronner für die Initiative Pro Baum widersprochen. Er fordert wegen der historischen Bedeutung ein Mitspracherecht der Öffentlichkeit. Auch die Pfeffer&Salz-Fraktion hält die Zeder für...

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