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Gepostet by on Feb 2, 2018 in Einzelhandel, Kommunalpolitik, Landau | Keine Kommentare

Einzelhandelskonzept- Entwurf für die Stadt Landau 2018

Aus der Presseabteilung unserer Stadt Landau. Die Stadt Landau ist ein leistungsfähiger Einkaufsstandort, der seine besondere Attraktivität vor allem durch das klar ablesbare innerstädtische Geschäftszentrum und sein vielfältiges Warenangebot erfährt. Durch eine sorgfältig abgewogene Stadtentwicklungsstrategie, innenstadtrelevanten Einzelhandelhandel vorrangig in der City anzusiedeln, gelang es, die Vielfalt des Stadtzentrums mit seinen Geschäftsstraßen ständig zu steigern. Die Stadt Landau hat sich bereits im Jahre 1999 auf Grund der Ergebnisse einer Einzelhandelsstrukturuntersuchung und eines Einzelhandelskonzeptes des Dortmunder Planungsbüros Junker und Kruse für die Stärkung und Sicherung des innerstädtischen Geschäftszentrums entschieden. Gleichzeitig sollten keine großflächigen Handelsbetriebe mit Zentrenrelevanz außerhalb der Innenstadt entstehen. Im Jahr 2010 wurde das Einzelhandelskonzept vom gleichen Planungsbüro fortgeschrieben. Die Zielsetzung, das Geschäftszentrum weiterhin zu sichern und zu stärken, ist geblieben. Das Einzugsgebiet belegt die von Landau ausgehende hohe Zentralität und damit auch Versorgungsübernahme für das Umland. Die Geschäftsstraßen der Innenstadt laden zum Einkaufen und Bummeln geradezu ein. Shopping in Landau bedeutet Erholung vom Alltag und Freude an Neuem. Beim idyllischen Wochenmarkt kommt der Garten der Südpfalz auf den Tisch....

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Gepostet by on Jan 26, 2018 in Allgemein, Kommunalpolitik, Landau, Landauer Denkmäler, Meinungsfreiheit | Keine Kommentare

Pavillon Ostringcenter

Abriss oder Teilabriss, Leserbrief an die Rheinpfalz Zeitung Neugierig, und über die RHZ informiert. schien mir der Ostring-Pavillon eine genauere Betrachtung wert zu sein. Das integrierte Stadtgebäude ist zum Teil über den Ostring gebaut worden, um eine Verbindung mit dem Ostringcenter herzustellen. Gut aufgeteilte Gewerbeflächen, u.a. ein Lokal auf der ersten Stocketage mit einer sonnigen Freiterrasse. Diese, über der Fahrbahn auf der Ostseite gelegen, kann über zwei Treppen (eine Wendeltreppe) erreicht werden. Fünf tragende Terrassensäulen ergänzen sich zudem ausgezeichnet mit den auf dem Mittelstreifen gepflanzten Bäumen. Die Gewerbeausnutzung auf dem beengten Rosenplatz ist gelungen. Zur damaligen Zeit eine architektonische Meisterleistung. Das gesamte Gebäude lässt sich durchaus zu einem Vorzeigeprojekt stilisieren. Hier möchte ich aber dem Vorschlag des Landauer Bildhauers Dr.Strack widersprechen, der einen Teilabriss der Ostseite angeregt hat. Gerade dieser Teil des Pavillons und dieser Baustil, Überbauung einer Straße mit gewerblicher Nutzung, waren in den 70er Jahren noch möglich und sind daher besonders schützenswert. Interessant wäre es zu erfahren, mit welchen Argumenten die Pavillongenehmigung erteilt und der Bevölkerung beigebracht...

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Gepostet by on Jan 19, 2018 in Allgemein, Bürgerbeteiligung, Kommunalpolitik, Landau, Presse, Wohnraum in Landau, Wohnungsbaugesellschaft | 1 Kommentar

Wohnbau-Gesellschaft in Landau GmbH & Co KG

    Folgenden Leserbrief zum Thema „Wohnbau-Gesellschaft in Landau“ habe ich zur Veröffentlichung in der Rheinpfalz urz vor Weihnachten 2017 eingereicht. Da der 1. Absatz in der Rheinpfalz (Rubrik Leserbriefe) gestrichen wurde (Begründung im 1. Kommentar zu diesem Artikel nachlesbar), wird er hier ungekürzt und nur leicht verändert noch einmal abgedruckt:   Der Kommentar von Sabine Schilling zur geplanten Wohnbau-Gesellschaft trifft (fast) voll ins Schwarze und ist sehr zu begrüßen. Einzig, warum außer der örtlichen Sparkasse – seitens des Stadtrates in seiner jüngsten Sitzung – nur an andere Großbanken im Rahmen europaweiter Ausschreibung als Kapital-Investoren gedacht wurde, verwundert sehr. Dies hat das Stadtoberhaupt in der Stadtrats-Sitzung dann ja auch dankbar aufgegriffen und die rhetorische Frage an alle Fraktionen gestellt , ob eine Offerte an Europäische Großbanken und Kapitalanleger, denen einzig Gewinnmaximierung unterstellt sind – was selbstredend von allen Fraktionen verneint wurde. Die Bürgerbeteiligung ist hier gleich in zweifacher Hinsicht sträflich vernachlässigt´, ja unbeachtet geblieben. Erstens hätte hier einmal mit dem Weg der Landauer Bürgerbeteiligung ernst gemacht werden müssen, den...

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Gepostet by on Okt 19, 2017 in Allgemein, Ärgerliches, Baum, Bürgerbeteiligung, Klima, Kommunalpolitik, Landau, Presse, Umwelt, Verkehrspolitik | Keine Kommentare

Stellungnahme der BI PRO BAUM zur Sanierung der Ostbahnstrasse mit Fällung alter Vernichtung alter Bäume

Der letzte Akt zur Umgestaltung der Ostbahnstaße soll also der Abriß des Pavillons sein. Das wäre schön, war es doch das Versprechen der Verwaltung , die als Ergebnis der (vor mehr als zehn Jahren (!) stattgefundenen Bürgerbeteiligung abgegeben wurde, dass im Gegenzug zur Vernichtung von 4 der 5 ausgewachsenen, prächtigen Bäume nicht nur neue Jung-Bäume entlang der Ostbahnstraße gestzt werden, sondern vor allem der Rosenplatz mit vielen weiteren , ausgreifenden Bäumen bestückt werden soll.   Von dieser Verpflichtung darf ruhig weiter geträumt werden. Einem Abriß des Pavillons dürften schon die damit verbundenen hohen Kosten entgegen stehen. Denn ein künftiger Haushaltsplan, der die Kauf- und Abriß-Kosten für den Ostringcenter-Pavillon berücksichtigt, dürfte von der ommunalaufsixcht nicht genehmigt werden – ganz abgesehen von den eigentumsrechtlichen Gründen. Und so spricht unser Bürgermeister Dr. Ingenthron auch nicht mehr von mehreren Jahren, die die Realisierung noch dauern wird, sondern von „dereinst“; mit anderen Worten: am Sankt-Nimmerleins-Tag. Damit ist offensichtlich, dass ein wesentliches Ergebnis und Versprechen im Rahmen der Bürgerbeteiligung, nämlich die Begrünung und Beschattung des...

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Gepostet by on Aug 15, 2017 in Ärgerliches, Bürgerbeteiligung, Gelebte Demokratie, Kommunalpolitik, oberbürgermeister, Radfahren in Landau, Verkehrspolitik | Keine Kommentare

Geldmangel

Ausbau der Königsstraße wegen Geldmangel vertagt! Ich bin der Meinung, dass die Begründung unseres Oberbürgermeisters zu diesem Zeitpunkt leider zu spät gekommen ist. Die Absage des „ersten, neuzeitlichen Bürgerbeteiligungsverfahren unserer Stadt“ hätte ein besseres Ende verdient. Eine große Informationsveranstaltung wurde abgehalten und 3 Arbeitskreise gebildet. Unzählige Denkprozesse im Stadtrat und beim Stadtbauamt, sowie zahlreiche Bürgerdiskussionen fanden statt und ein mehrheitlich, akzeptiertes Ergebnis war zu erwarten. Viele Prozessteilnehmer sind für den weitest gehenden Erhalt der dortigen Parkplätze, mit gleichzeitiger Begrünung der Straße eingetreten. Zahlreiche Kaufleute der Königsstraße und den anliegenden Geschäften forderten, verständlicher Weise während der Ausbauzeit, Ersatzparkplätze für Ihre Kundschaft. Einzelhändler befürchteten, dass sie ein Jahr lang „trocken“ gelegt werden. Immer wieder hörte man die weitverbreitete Meinung die da lautete: “…auf dem Messegelände, oder in den Parkhäusern sind genügend Parkplätze vorhanden und es bestünde kein Parkproblem in der Stadt“. Diese einfache Betrachtung geht teilweise am Einzelhandel vorbei. Kundenparkplätze müssen schon an den richtigen Stellen sein! Mit der Queichoffenlegung i.d. Bachgasse sind damals 60 Kundenparkplätze ersatzlos gestrichen worden und so...

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