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Gepostet by on Jun 23, 2016 in Energie, Energiewende | 1 Kommentar

Energiewende in der Südpfalz und der BUND

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Energie“wende“ hat bislang dazu geführt, dass weniger als 3 % der Endenergie aus Wind und Sonne stammen und aus physikalischen Gründen ist auch nicht mehr zu erwarten (wenn man Müllverbrennung, Holzverbrennung oder das Verbrennen von Mais als „Bio“ betrachtet ist es etwas mehr EE, aber bislang auch nur ein Bruchteil der Endenergie). Da Sie zweifelsohne wissen müssen, dass man mit Wind- und Sonne noch nicht mal ansatzweise eine 100 % Stromversorgung sicherstellen kann, ganz gleich wie viele Fotovoltaikanlagen oder Windkraftanlagen noch errichtet werden, und dass somit auch kein CO2 eingespart wird (schauen Sie doch einfach mal in offiziellen Statistiken nach wieviel Kohle verbrannt wird, die Zahl ist kaum geringer als vorher weil diese Kraftwerk im ineffizienten abgeregelten Bereich zu 100 Prozent als Backup weiter mitlaufen müssen) taucht auf Seiten der Bürger doch die Frage auf, von welchen „unabhängigen“ Energieexperten Sie sich eigentlich beraten lassen. Um die Informationsgewinnung etwas neutraler zu gestalten, anbei ein paar gegenlautende Informationen zur Energiewende – unter anderem vom physikalischen Institut der Universität Heidelberg erstellt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cornelia Hegele-Raih

energie

Papier Energiewende

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1 Kommentar

  1. Sehr geehrte Frau Dr.Hegele-Raih,
    wie wir schon per Email ausgetauscht hatten, sehen auch wir Probleme bei der Umsetzung der Energiewende. Dies haben wir auch in der Analyse der Energiewendezahlen so unterstrichen. Daraus die Schlüsse zu ziehen, alles beim Alten zu lassen und Kohle- und Atomkraftwerke wie bisher in vollem Umfang zu nutzen, halten wir aber nicht für die richtige oder zukunftsweisende Reaktion.
    Erste Reaktion auf die bisherigen Probleme muss die Suffizienz, also eine Verringerung der Ansprüche sein.Und dass ist in vielen Bereichen ohne einen Verlust von Lebensqualität möglich.
    Weiterhin muss die mediale wie auch wirtschaftspolitische Fixierung auf die Windkraft beendet werden. Es gibt noch einige andere nachhaltige Formen der Erzeugung von Erneuerbaren Energien. Ganz vorne in unserer sonnenreichen Gegend: Photovoltaik, aber auch die Wasserkraft. Und was an der Vegärung von Abfällen, wie Trester, nicht nachhaltig oder erneuerbar sein soll,ist nicht nachvollziehbar. Wenn eigens dafür angebaute Energiepflanzen vergärt werden, sind wir vollkommen beeinander und teilen dazu eine kritische Meinung.Daher erneut mein Apell: Nach wie vor laden wir gern jeden Kritiker an der Umsetzung der Energiewende dazu ein, aktiv zu werden und seinen Teil dazu beizutragen, weniger Energie zu brauchen und diese sinnvoll herzustellen/herstellen zu lassen. Getreu nach dem Motto: Meckern kann jeder – Mitmachen auch!

    Mit freundlichen Grüßen
    Jenni Follmann

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